| Pressemitteilung | <-- zurück |
|
Neu im Planetarium: |
12.05.2008 |
Kollisionskurs: Erde |
|
|
LAUPHEIM (tf) – Das Thema ist aus dem Kino und der Boulevardpresse nicht wegzudenken: ein Himmelskörper rast auf die Erde zu und bedroht die Menschheit. Wie realistisch solche Szenarien sind und wie groß die Gefahr für unseren Planeten tatsächlich ist, zeigt das Laupheimer Planetarium in seinem neuen Programm „Kollisionskurs: Erde“ ab 18. Mai. Immerhin, es hat sie gegeben, die gigantischen Einschläge aus dem All: Krater, wie ganz in der Nähe das Nördlinger Ries und das Steinheimer Becken, zeugen rund um den Globus davon. Auch das Ende der Dinosaurier wird immer wieder mit einer kosmischen Kollision in Verbindung gebracht. Doch das alles ist vor Jahrmillionen geschehen. „Wir stellen die Frage, wie groß die Gefahr heute noch ist“, sagt Programmautor Rolf Stökler vom Laupheimer Planetarium. Dazu blicken die Besucher des Sternentheaters auch in die Entstehungszeit unseres Sonnensystems, erfahren, wo Kleinplaneten und Kometen beheimatet sind und wie sie dem blauen Planeten in die Quere kommen können. INFO: Die Sternenshow „Kollisionskurs: Erde“ ist vom 18. Mai bis 3. September zu sehen. Vorführungen sind mittwochs und freitags um 19 und 20.15 Uhr, samstags um 20.15 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen um 14.30 und 16 Uhr. Weitere Termine im Internet unter „www.planetarium-laupheim.de“ und nach Vereinbarung. Karten können unter der Nummer 07392/91059 telefonisch vorbestellt werden. |
|
|
Thomas Freidank (tf) |
|
|
<-- zurück
|
|
| RSS-Feed |
|
|
| Pressekontakt |
|
Thomas Freidank (Pressesprecher) presse@planetarium- laupheim.de |
| Info |
Diesen Artikel als TXT
Nutzungsbedingungen |
|
Download jpg-Datei: 1431x1083px (308kB) Droht der Erde Gefahr aus dem All? Das Laupheimer Planetarium untersucht diese Frage in seiner neuen „Sternenshow“. Grafik: Don Davis/NASA |
|
Download jpg-Datei: 1053x1350px (240kB) Mit Raumsonden untersuchen Forscher Kometen und Kleinplaneten, um die Himmelskörper und eventuelle Gefahren für die Erde besser kennen zu lernen. Grafik: ESA |