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Beobachtungsabende im November |
28.10.2008 |
Kosmische Leuchtkugeln |
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LAUPHEIM (tf) – Wie Diamanten in einer Schatztruhe leuchten in einem Kugelsternhaufen hunderttausende von Sternen auf engstem Raum. Eines dieser kosmischen Kunstwerke, „M15“ im Sternbild Pegasus, kann man im November bei den öffentlichen Beobachtungsabenden der Laupheimer Sternwarte mit dem Teleskop ins Visier nehmen. Dieser Sternhaufen gilt als eine der dichtesten Ansammlungen von Sternen in unserer Galaxis. Rund eine Million Sonnen sind dort kugelförmig konzentriert. Eine bemerkenswerte Versammlung, wie Thomas Tuchan von der Laupheimer Sternwarte schildert: „Würden wir dort wohnen, wäre der Sternhimmel so hell, dass es niemals Nacht wird“. Was die Besucher durchs Fernrohr nicht auf den ersten Blick sehen: der Kugelsternhaufen ist ein regelrechtes kosmisches Altersheim. „Die Sterne sind dort alle rund dreimal so alt wie unsere Sonne“, erzählt Tuchan. INFO: Die öffentlichen Beobachtungsabende der Laupheimer Sternwarte sind bei klarem Himmel mittwochs und freitags ab 20 Uhr. Die Sternwarte befindet sich beim Planetarium in der Milchstraße 1 (ehemals Parkweg 44). |
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Thomas Freidank (tf) |
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Thomas Freidank (Pressesprecher) presse@planetarium- laupheim.de |
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Download jpg-Datei: 969x832px (450kB) Hunderttausende von Sternen auf engstem Raum: der Kugelsternhaufen M15 ist im November in der Laupheimer Sternwarte durchs Teleskop zu sehen. Foto: Thomas Tuchan, Volkssternwarte Laupheim |