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Geburtstagsfest von Planetarium & Sternwarte

16.05.2010

Gelungenes Sternenfest

LAUPHEIM (tf) – Trotz durchwachsenen Wetters feierten 1247 Besucher am Samstag, 15. Mai, beim großen Sternen-Geburtstagsfest das 20-jährige Bestehen des Planetariums und das 35. Jubiläum der Volkssternwarte Laupheim. Der Himmel verhinderte zwar den direkten Blick auf Sonne, Planeten und Sterne, die großen und kleinen Gäste tauchten dennoch in verschiedene Sternenwelten ein.


Am späten Abend gab es zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen und Mitgliedern des Vereins Volkssternwarte Laupheim: Das unwonnige Wetter hatte die Besucher nicht abgeschreckt. Insbesondere das vielfältige Familienprogramm sorgte nachmittags für ein volles Haus. „Doch auch abends waren mehrere Vorführungen einer 3D-Reise durchs Sonnensystem gut besucht“, freute sich Vorstandsmitglied Christian Stehle. Premiere feierte  ein Kurzprogramm über die Geschichte des Sternentheaters, seine aktuellen Modernisierungspläne und wie Laupheim zu einem „eigenen“ Planetoiden kam. Diese zehnminütige Schau wurde von der vereinseigenen Jugendgruppe gestaltet und ist auch künftig vor dem aktuellen Hauptprogramm „Laurentius' Tränen - Eine Sternschnuppennacht“ zu sehen.
Aufgrund des unsicheren Wetters waren zwar einige Stationen des „Astronautentrainings“ mit Rate- und Geschicklichkeitsspielen kurzfristig nach innen verlegt worden. Sie wurden aber von den Nachwuchsraumfahrern nicht weniger enthusiastisch absolviert. Immerhin konnten nachmittags dann doch vor dem Planetarium der Raketenstartplatz und die Hüpfburg zum Austoben nach den anstrengenden Weltraumreisen in Betrieb genommen werden. Weit über den vorgesehenen Zeitraum hinaus wollten die kleinen Gäste ihre Gesichter mit Sternen oder Tiermotiven schminken lassen. Nicht einfach war das Gewinnspiel, bei dem das Gewicht eines großen Eisenmeteoriten geschätzt werden sollte: von zwölf Kilogramm bis drei Tonnen reichten die Antworten. Tatsächlich wog die Weltraummaterie 80,8 Kilogramm. Gut genug geschätzt und Losglück für die ersten drei Preise hatten Teilnehmer aus Langenau, Laupheim und Neu-Ulm.
Die Besucher kamen überwiegend aus der Region und den angrenzenden Landkreisen, auf dem Parkplatz verrieten jedoch nicht wenige Kennzeichen auch einen weiteren Anfahrtsweg. „Wir freuen uns besonders, dass die Gäste ein riesen Interesse an der Sternenkunde mitbrachten“, sagte Christian Stehle.  Die Mitglieder der Volkssternwarte waren tatsächlich unermüdlich damit beschäftigt, an den verschiedenen Stellen Fragen rund um Planetarium, Raumfahrt, Sterne und Planeten zu beantworten.


INFO:

Bilder vom Sternenfest sind im Internet unter „www.planetarium-laupheim.de“ zusammengestellt (s. unten).


Thomas Freidank

Sehr großen Anklang fanden die „Sternenmärchen“, die nachmittags im Planetarium vorgetragen wurden. Foto: Thomas Freidank
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Sehr großen Anklang fanden die „Sternenmärchen“, die nachmittags im Planetarium vorgetragen wurden. Foto: Thomas Freidank


  Das Schiebedach der Sternwarte musste zubleiben, dennoch ließen sich viele interessierte Besucher die Instrumente und Beobachtungsmöglichkeiten des Observatoriums erläutern. Foto: Thomas Freidank
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Das Schiebedach der Sternwarte musste zubleiben, dennoch ließen sich viele interessierte Besucher die Instrumente und Beobachtungsmöglichkeiten des Observatoriums erläutern. Foto: Thomas Freidank


Der Blick durchs Teleskop war nicht möglich, der Blick ins Teleskop aber sehr wohl! Foto: Thomas Freidank
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Der Blick durchs Teleskop war nicht möglich, der Blick ins Teleskop aber sehr wohl! Foto: Thomas Freidank


  Dauerbetrieb herrschte bei den Raketenstarts auf dem Weltraumbahnhof vor dem Planetarium. Foto: Thomas Freidank
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Dauerbetrieb herrschte bei den Raketenstarts auf dem Weltraumbahnhof vor dem Planetarium. Foto: Thomas Freidank


Kniffelige Aufgabe beim Astronautentraining: Steuern eines „Marsfahrzeugs“ nur über einen Bildschirm. Foto: Thomas Freidank
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Kniffelige Aufgabe beim Astronautentraining: Steuern eines „Marsfahrzeugs“ nur über einen Bildschirm. Foto: Thomas Freidank


  Was wird im Weltall benötigt? Spannendes Ratespiel beim Astronautentraining, das von der Jugendgruppe der Volkssternwarte organisiert und durchgeführt wurde. Foto: Thomas Freidank
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Was wird im Weltall benötigt? Spannendes Ratespiel beim Astronautentraining, das von der Jugendgruppe der Volkssternwarte organisiert und durchgeführt wurde. Foto: Thomas Freidank


Die ganze Welt auf einen Blick und zum Anfassen. Foto: Thomas Freidank
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Die ganze Welt auf einen Blick und zum Anfassen. Foto: Thomas Freidank


  Wer kennt die richtigen Sternbilder? Himmelskenntnisse waren für die künftigen Raumfahrer gefragt. Foto: Thomas Freidank
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Wer kennt die richtigen Sternbilder? Himmelskenntnisse waren für die künftigen Raumfahrer gefragt. Foto: Thomas Freidank


Wer das Astronautentraining erfolgreich absolviert hatte, bekam eine Urkunde und konnte an Ort und Stelle zum Fototermin in einen Raumanzug steigen. Foto: Thomas Freidank
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Wer das Astronautentraining erfolgreich absolviert hatte, bekam eine Urkunde und konnte an Ort und Stelle zum Fototermin in einen Raumanzug steigen. Foto: Thomas Freidank


  Wer das Astronautentraining erfolgreich absolviert hatte, bekam eine Urkunde und konnte an Ort und Stelle zum Fototermin in einen Raumanzug steigen. Foto: Thomas Freidank
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Wer das Astronautentraining erfolgreich absolviert hatte, bekam eine Urkunde und konnte an Ort und Stelle zum Fototermin in einen Raumanzug steigen. Foto: Thomas Freidank


Ganz stillhalten war beim Kinderschminken für ein Sternenschaf auf der Wange gefordert. Foto: Thomas Freidank
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Ganz stillhalten war beim Kinderschminken für ein Sternenschaf auf der Wange gefordert. Foto: Thomas Freidank


  Großer Beliebtheit erfreute sich der neue bunte „Planetariumsanbau“. Foto: Thomas Freidank
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Großer Beliebtheit erfreute sich der neue bunte „Planetariumsanbau“. Foto: Thomas Freidank


Kein Sternen-, aber ein Ballontor zierte den Weg zum Planetarium.... Foto: Thomas Freidank
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Kein Sternen-, aber ein Ballontor zierte den Weg zum Planetarium.... Foto: Thomas Freidank


  Für die Verköstigung der Besucher war gesorgt. Foto: Thomas Freidank
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Für die Verköstigung der Besucher war gesorgt. Foto: Thomas Freidank


Einige Fußballfans nutzen das Angebot, das DFB-Pokalfinale mit Cocktails von der Space-Bar zu verfolgen. Foto: Thomas Freidank
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Einige Fußballfans nutzen das Angebot, das DFB-Pokalfinale mit Cocktails von der Space-Bar zu verfolgen. Foto: Thomas Freidank


 
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Thomas Freidank
(Pressesprecher)

presse@planetarium- laupheim.de


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