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Erstes Laupheimer 3D-Modell |
25.07.2012 |
Virtuelles Planetarium |
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LAUPHEIM (os) – Landkarten und Stadtpläne müssen heutzutage nicht immer flach sein. Im Internet kann man bei „Google Earth“ dreidimensionale Gebäude in die Landschaft bauen. Der sechzehnjährige Mario Bertsch hat mit dem Planetarium das erste 3D-Modell Laupheims in die virtuelle Landkarte gesetzt und ermöglicht damit sogar einen Blick in die Zukunft. Mario Bertsch ist seit fünf Jahren Mitglied der Volkssternwarte Laupheim, zuerst in der vereinseigenen Jugendgruppe. Bereits dort begann er, mittels Computer Videoanimationen für Planetariumsprogramme zu erstellen. Eines Tages kam er auf die Idee, etwas Größeres zu machen - warum nicht ein detailliertes Modell des ganzen Gebäudes, inklusive Planetarium, Schiebedachsternwarte und Beobachtungskuppel? INFO: Um das Modell nutzen zu können, muss in „Google Earth“ die 3D-Ansicht aktiviert sein. Vorführungen im Planeteraium nur noch bis zum Beginn der Sommerpause am 29. Juli mittwochs und freitags um 19 und 20.15 Uhr, samstags um 20.15 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen um 14.30 und 16 Uhr. Weitere Termine im Internet unter „www.planetarium-laupheim.de“ und nach Vereinbarung. Karten können im Internet und unter der Nummer 07392/91059 telefonisch vorbestellt werden. |
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Oliver Schmid |
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| Pressekontakt |
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Thomas Freidank (Pressesprecher) presse@planetarium- laupheim.de |
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Download jpg-Datei: 1214x1200px (880kB) Virtuelle Planetariumswelten: Mario Bertsch und sein Planetariumsmodell, hier unter den alten Planetariumsprojektor gesetzt, der nun außer Betrieb geht. Tatsächlich ist Marios Modell im Internet zu sehen und zu „begehen“. Foto und Montage: Werner Kiesle, Planetarium Laupheim |