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Öffentliche Beobachtungsabende |
08.03.2004 |
Der Riese und seine Monde |
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LAUPHEIM (tf) - Die Volkssternwarte Laupheim zeigt im März bei ihren öffentlichen Beobachtungsabenden den Riesenplaneten Jupiter, der in diesem Monat mit seinen 62 Monden in optimaler Beobachtungsposition steht. Die vier hellsten seiner Trabanten heißen zu Ehren des berühmten Astronomen Galileo Galilei "Galileische Monde" und können schon mit kleinen Feldstechern gesehen werden. Jupiter, der größte Planet unserer Sonne, ist ein gigantischer Himmelskörper. Seine Masse ist fast zweieinhalb mal so groß wie die aller acht anderen Planeten zusammengenommen. Dabei besteht er nicht aus schwerem Gestein und Eisen, sondern fast nur aus den leichten Gasen Wasserstoff und Helium. In dieser Gaskugel könnten allerdings mehr als 1300 Erdkugeln verschwinden. INFO: Die öffentlichen Beobachtungsabende der Laupheimer Sternwarte sind mittwochs und freitags ab 20 Uhr. Die Sternwarte befindet sich beim Planetarium im Parkweg 44. Nähere Informationen lassen sich im Internet unter "www.planetarium-laupheim.de" abrufen. |
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Thomas Freidank (Pressesprecher) presse@planetarium- laupheim.de |
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Download jpg-Datei: 369 kB Im März in Visier der Laupheimer Sternwarte: der Riesenplanet Jupiter und seine Monde. Fotomontage: NASA |