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    1975
    Gründung der Volkssternwarte am 6. Februar 1975


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    1977
    Ausflug der neu gegründeten Jugendgruppe


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    1978
    Fachmesse für Amateur-Astronomen - FAA


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    1982
    Im Astronomiemuseum am Schloß Großlaupheim


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    1988
    Vorstellung der Pläne zum Bau eines Planetariums


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    1997
    Planetarium und Sternwarte unter einem Dach.


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    1998
    Carolyn Shoemaker besucht Laupheim


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    2002
    Der Vorstand nimmt den Ehrenamtspreis des Landkreises entgegen.


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    2005
    Zum Jubiläum bekommt das Planetarium eine neue Adresse.


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    2007
    Im Planetarium läuft "Mars in 3D"


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    2010
    Sprecheraufnahmen fürs neue Kinderprogramm


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    2012
    Der neue Hauptprojektor wird begutachtet.


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    2012
    Feierliche Inbetriebnahme der neuen Fulldometechnik im Zeiss-Planetarium


Über uns|Volkssternwarte Laupheim e.V.|Chronik der Volkssternwarte Laupheim e.V.

Chronik der Volkssternwarte Laupheim e.V


 

    • 20181.000.000 Besucher! Nach 28 Jahren ehrenamtlichen Planetariumsbetriebs brachen wir am 14. Januar in neue Dimensionen auf.2018
    • 2017Am 6. Mai eröffnet der fünf Kilometer lange Planetenweg im Maßstab eins zu einer Milliarde mit Beginn und Ende am Sternentheater. Damit kann man die Dimensionen unserer kosmischen Umgebung anschaulich erleben. Jeder Meter auf dem Planetenweg entspricht einer Million Kilometer in der Natur.2017
    • 2015Jubiläumsjahr 40 Jahre Volkssternwarte / 25 Jahre Planetarium. Erstmalig wird eine Show in 'Leichter Sprache' für Menschen mit Lern- und Sprachschwierigkeiten adaptiert.2015
    • 2014Mit Geheimnis Dunkle Materie wird erstmals in Kooperation mit der Purdue University/USA eine Planetariumsshow als wissenschaftliches Outreach-Projekt produziert.2014
    • 2014Generationswechsel: Der Vereinsvorstand setzt sich erstmals aus Mitglieder zusammen, die nicht der Gründergeneration angehören.2014
    • 2012Nach nur sechswöchiger Umbauphase wird das modernste Zeiss Planetarium seiner Art wiedereröffnet. 2012
    • 2011Der Verein, die Stadt Laupheim, der Landkreis Biberach, die Sparkassenstiftung sowie Sternpaten, Spender und Sponsoren schaffen die Finanzierung von über 910.000 Euro für die Modernisierung des Planetariums.2011
    • 2010Der Verein beteiligt sich an der Hector-Kinderakademie mit regelmäßigen Kursangeboten für Grundschüler. Sebastian Ruchti wird im Vorstand Nachfolger von Vereinsgründer Robert Clausen.2010
    • 2008Die Jugendgruppenmitglieder Lucas Böllinger und Sebastian Einsiedler gewinnen beim Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren“ den 3. Preis.2008
    • 2007Das Planetarium setzt deutschlandweit erstmals farbgetreue 3D-Stereoprojektion ein; ein neuer Jahresbesucherrekord von über 50.000 Besuchern wird erreicht.2007
    • 2005Jubiläumsjahr 30 Jahre Volkssternwarte / 15 Jahre Planetarium. Als Geburtstagsgeschenk wird die Zufahrt in 'Milchstraße' umbenannt.2005
    • 2005Robert und Ursula Clausen vom Vorstand der Volkssternwarte Laupheim e.V. erhalten für ihr Engagement den Preis der Laupheimer Bürgerstiftung „LauBü in Silber“.2005
    • 2004Im Januar wird der 500.000. Besucher des Planetariums begrüßt.2004
    • 2004Die Jugendgruppe der Volkssternwarte gewinnt mit ihrer Planetariumsshow „Polarlichter“ den ersten Preis beim Jugendmedienwettbewerb „Use it“ des Kultusministeriums Baden-Württemberg.2004
    • 2003Über dem Laupheimer Planetarium werden Polarlichter fotografiert. Berichte und Fotos werden über Nachrichtenagenturen bundesweit verbreitet.2003
    • 2002Die Volkssternwarte erhält den Ehrenamtspreis 2002 des Landkreises Biberach. Robert Clausen vom Vorstand wird für sein Engagement die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.2002
    • 2001Anknüpfend an die Erfahrung mit Ausstellungen wurde in Kooperation die Exposition „Götterboten - Feuer vom Himmel“ entwickelt und bundesweit ausgestellt.2001
    • 1999Ehrung des 300.000. Planetariumsbesuchers. Übertragung der totalen Sonnenfinsternis ins Internet: 6,17 Millionen Zugriffe aus über 100 Ländern!1999
    • 1999Der Kleinplanet 7167 bekommt zu Ehren der Volkssternwarte Laupheim e.V. auf Antrag der Entdeckerin Carolyn Shoemaker von der Internationalen Astronomischen Union den Namen „Laupheim“.1999
    • 1998Die mehrfache Kometen- und Planetoidenentdeckerin Carolyn Shoemaker besucht die Volkssternwarte.1998
    • 1998Robert Clausen vom Vorstand der Volkssternwarte Laupheim e.V. bekommt für sein Engagement die Ehrennadel das Landes Baden-Württemberg in Silber verliehen.1998
    • 1997Einweihung und Inbetriebnahme der Sternwarten und des erweiterten Foyers des 2. Bauabschnittes.1997
    • 1995Das Land Baden-Württemberg genehmigt einen Zuschuß von 150.000 Mark für den Anbau der Sternwarten (2. Bauabschnitt). Der Landkreis Biberach beteiligt sich mit einem Zuschuß von 100.000 Mark. Genehmigung des 2. Bauabschnittes durch den Laupheimer Stadtrat.1995
    • 1994Die Planungen für den 2. Bauabschnitt des Planetariums beginnen.1994
    • 1992Durchführung der 8. und zunächst letzten Fachmesse für Amateur-Astronomen mit einem Rekord: 5.700 Besucher!1992
    • 1991Die Volkssternwarte Laupheim e.V. wird vom Land Baden-Württemberg als „Vorbildliche kommunale Bürgeraktion“ ausgezeichnet.1991
    • 1990Am 12. Mai erfolgt die offizielle Eröffnung des Laupheimer Planetariums. 7. Fachmesse für Amateur-Astronomen mit 4.500 Besuchern. Dabei Ausstellung von Mondgestein.1990
    • 1989Beginn der Bauarbeiten am Laupheimer Planetarium.1989
    • 19886. Fachmesse für Amateur-Astronomen. Grundsatzbeschluß des Laupheimer Stadtrates zum Bau eines Planetariums. Der Landkreis Biberach unterstützt das Planetariumsprojekt mit 350.000 Mark.1988
    • 1987Das Land Baden-Württemberg unterstützt das Planetariumsprojekt mit einem Zuschuss von 710.000 Mark.
    • 19865. Fachmesse für Amateur-Astronomen mit 5.500 Besuchern und 102 Ausstellern.1986
    • 19844. Fachmesse für Amateur-Astronomen mit 87 Ausstellern und 5.200 Besuchern. Beteiligung der Akademie der Wissenschaften der UdSSR.1984
    • 1982Dritte Fachmesse für Amateur-Astronomen mit 4.000 Besuchern. Eröffnung des bundesweit ersten Museums für Amateur-Astronomie beim Schloss Großlaupheim.1982
    • 19802. Fachmesse für Amateur-Astronomen mit 3.000 Besuchern. Dabei Ausstellung von Mondgestein und Stiftung des “Wilhelm-Herschel-Preises” für das beste Selbstbau-Teleskop.1980
    • 1978Erste Fachmesse für Amateur-Astronomen mit 50 Ausstellern aus dem In- und Ausland und über 2.000 Besuchern. Erste Pläne zum Bau eines Kleinplanetariums.1978
    • 1977Gründung der Jugendgruppe: Beginn einer intensiven Nachwuchsförderung.1977
    • 1976Ausstellung “Die Volkssternwarte stellt sich vor” im Gymnasium Laupheim mit 3.500 Besuchern.1976
    • 1975Am 6. Februar gründen sieben Amateurastronomen die “Astronomische Arbeitsgemeinschaft der Sternwarte Laupheim” und nutzen die leerstehende Kuppel auf dem Laupheimer Gymnasium.1975


Ein Streifzug durch 40 Jahre Geschichte.
Die offizielle Vereins-Chronik »